Samstag, 27. September 2008

TARGET Human Rights

Text von mir von der website übernommen, besser könnte ich es auch nicht ausdrücken. Und das ganze ist zu wichtig, auf das das Weib seine Prosakünste dran versucht...

TARGET (englisch: „ZIEL“) ist Rüdiger Nehbergs Menschenrechtsorganisation, gegründet im Jahr 2000. Sie ist gemeinnützig und arbeitet aktionsbetont am Ort des Geschehens. Einzelkämpfermäßig. Es sind sieben Gründer: Fünf Vertrauensleute sowie Annette Weber und Rüdiger Nehberg als Aktivisten. Das macht TARGET reaktionsschnell, unkonventionell und flexibel.


Hauptaufgabe ist der aktionsbetonte Einsatz vor Ort gegen Weibliche Genitalverstümmelung (FGM). TARGET betreibt bei den Afar in Äthiopien ein Mobiles Hospital, betreut zwei Afar-Mädchen als Patenkinder und initiierte in Mauretanien ein Näherinnen-Projekt für arbeitslos gewordene Beschneiderinnen. Weiterhin werden die Waiapí-Indianer im brasilianischen Regenwald mit einer Krankenstation unterstützt.


TARGETs Kontrolleure: das Finanzamt, eine Rechtsanwaltskanzlei und ein vereidigter Steuerberater.


TARGET steht ein hoch qualifizierter Beraterstab zur Seite: Vertreter der Azhar-Universität in Kairo und islamische Autoritäten in Afrika, der Zentralrat der Muslime in Deutschland, das Auswärtigen Amt, die deutschen Botschaften, Prof. Dr. Udo Steinbach, ehemaliger Leiter des Deutschen Orient-Instituts Hamburg und jetziger Direktor des GIGA Instituts für Nahost-Studien, sowie Ärzte.


TARGET finanziert sich ausschließlich durch Spenden. TARGETs Kraft basiert auf einem Kreis von Förderern.


Was will TARGET?


Täglich werden 8000 Mädchen ihrer Genitalien und damit ihrer Würde beraubt. Alle elf Sekunden eins. Weltweit sind 150 Millionen Frauen betroffen. Dieses Verbrechen will TARGET beenden.


Es wird vor allem in afrikanischen Ländern begangen - in einigen bereits seit über 5000 Jahren, unabhängig von Religion und Volkszugehörigkeit.


Wie arbeitet TARGET?


Da die Weibliche Genitalverstümmelung unrichtig mit Heiligen Schriften und religiöser Pflicht begründet wird und die meisten Opfer Musliminnen sind, sehen wir in der Kraft des Islam die größte Chance, den blutigen Brauch zu beenden.


TARGETs „PRO-Islamische Allianz gegen Weibliche Genitalverstümmelung“ (PIA) hat das Ziel, den Brauch in allen Ländern als unvereinbar mit dem Koran und der Ethik des Islam, als Diskriminierung des Islam, zur Gottesanmaßung und zur Sünde zu erklären. Hochrangige islamische Autoritäten haben sich dieser Allianz angeschlossen.


Rüdiger Nehbergs Vision ist es, den Azhar-Beschluss in alle Moscheen der Welt zu tragen und abschließend das Verbot Weiblicher Genitalverstümmelung in Mekka verkünden zu lassen. Zum Wohle der Frau. Zur Ehre des Islam. Zum Lobe Allahs. Und nicht zuletzt als Rüdiger Nehbergs Dank an die hochkultivierte islamische Gastfreundschaft. Zweimal rettete sie ihm und Freunden das Leben. Das verpflichtet



TARGET Human Rights - Kampf gegen Unterdrückung und Genitalverstümmelung.

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